Trend zum Urlaub auf deutschen Flüssen gleicht Charter-Minus aus

Bingen (dpa/lrs) ­ Die Finanzkrise und der Sparzwang bei Unternehmen haben bei der Bingen-Rüdesheimer Fähr- und Schifffahrtsgesellschaft zu einem Einbruch im Chartergeschäft geführt. «Mindestens 25 Prozent Umsatz haben wir bei Charterfahrten verloren», sagte Geschäftsführer Kurt Hartmann in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Bingen. Er sei dennoch mit den Geschäften zufrieden: «Das Plus bei Spontan-Reisenden aus Deutschland gleicht den Rückgang locker aus.» Die 1930 gegründete Bingen- Rüdesheimer ist ein mittelständischer Familienbetrieb mit 60 Mitarbeitern in der Sommersaison. Zur Flotte gehören fünf Fahrgast- Schiffe, außerdem Fähren, die zwischen Bingen und Rüdesheim pendeln.

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