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Hofheim

Transparenz und Vertrauen laut Beraterin wichtig im Bistum Limburg

Dutzende Kirchenaustritte, frustrierte Mitarbeiter, beißende öffentliche Kritik: Der neue Limburger Generalvikar Wolfgang Rösch hat eine Mammutaufgabe vor sich.

Generalvikar Rösch und Bischof Tebartz-van Elst
Wolfgang Rösch (r) und Franz-Peter Tebartz-van Elst.
Foto: Roger Töpelmann/Archiv – DPA

Die Hofheimer Kommunikations- und Management-Beraterin Beate Brüggemeier rät dem kommissarischen Bistumsleiter zu Transparenz nach innen und außen. Rösch solle sich auch rasch an die Gläubigen wenden, sagte Brüggemeier im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa: «Die Menschen sollten ihre Informationen nicht nur aus der Zeitung bekommen.»

Rösch solle den Mitarbeitern gut zuhören, um ein Vertrauensverhältnis aufbauen zu können: «Er muss es schaffen, Vertrauen aufzubauen und aus dem Gegeneinander ein Miteinander zu machen», sagte die Expertin. Zugleich sei wichtig, dass Rösch einen fairen Umgang mit Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst einfordere und die internen Abläufe auf den Prüfstand stelle. Wie lange er für diese Aufgabe brauche, hänge davon ab, wie arbeitsfähig sein Umfeld sei, sagte Brüggemeier.

Homepage Beate Brüggemeier

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