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    Saar-Grüne wehren sich gegen Käuflichkeitsvorwürfe

    Saarbrücken (dpa/lrs) - Die Saar-Grünen wehren sich gegen Vorwürfe, nach denen Parteispenden einer Unternehmensgruppe Einfluss auf die Regierungsbildung genommen hätten. Die Entscheidung für die Jamaika-Koalition mit CDU und FDP habe der Landesparteitag in geheimer Abstimmung mit großer Mehrheit und ohne Kenntnis irgendwelcher Spenden getroffen, teilten die Grünen am Donnerstag in Saarbrücken mit. «Diesen gewählten Delegierten implizit vorzuwerfen, sie seien gekauft gewesen, ist eine bodenlose Unverschämtheit», erklärte Generalsekretär Markus Tressel. Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Dietmar Bartsch, hatte die Saar-Koalition als eine «gekaufte Regierung» bezeichnet.

     

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