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    RingRacer am Nürburgring: Neue Tests ab 7. März

    Es wird ernst für den RingRacer: Für die "schnellste Achterbahn der Welt", die das nie war, sollen ab dem 7. März die Tests beginnen, um sie endlich zum Laufen zu bringen.

    Nürburgring – Es wird ernst für den RingRacer: Für die "schnellste Achterbahn der Welt", die das nie war, sollen ab dem 7. März die Tests beginnen, um sie endlich zum Laufen zu bringen.

    Jörg Lindner, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Nürburgriung Automative, sagte bei einem Austausch mit Fans der Rennstrecke und Unternehmern aus der Region, der RingRacer werde wieder fahren. "Die Fehler sind behoben, die Anlage ist neu programmiert." Nötig seien für die Tests Temperaturen von über sechs Grad. Zu den ersten Testfahrten lud Lindner einen Fragesteller ein.

    Mit-Geschäftsführer Kai Richter ergänzte: "Wir rechnen damit, dass sie spätestens im Juli im regulären Betrieb fährt." Dieses Datum hatte die Automative GmbH auch bereits vor einigen Wochen genannt, allerdings hatte es entsprechende Ankündigungen auch für den Sommer 2010 gegeben. Der RingRacer war eigentlich bereits im Juli 2009 eröffnet worden, aber dabei über eine Fahrt mit Prominenten wie Michael Schumacher bei reduzierter Geschwindigkeit nicht hinausgekommen (RTL-Beitrag im Video).

    Wegen der verzögerten Eröffnung hat die als schnellste Achterbahn der Welt angekündigte Bahn diesen Titel nicht mehr erreichen, in Abu Dhabi ist seit Ende 2010 die Formula Rossa in Betrieb, die es auf 240 km/h bringt.

    Bei den Versuchen, sich für die Abnahmen zumindest an die maximale geplante Geschwindigkeit von 217 km/h heranzutasten, war es im Juli und September 2009 zu Explosionen gekommen. Bei dem zweiten Zwischenfall waren sieben Menschen verletzt worden, die Staatsanwaltschaft hatte ein Ermittlungsverfahren begonnen, aber wieder eingestellt. Verantwortlich für den Zwischenfall war ein Softwarefehler, ein eigentlich notwendiger Abbruch unterblieb deshalb.

    Die reinen Baukosten beliefen sich bis September 2009 auf rund 12,4 Millionen Euro (brutto) – die Einnahmeausfälle konnte das Wirtschaftsministerium in der Antwort auf eine Kleine Anfrage im Landtag nicht beantworten. (law)

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