Revision nach Mordprozess um verkohlte Leiche

Zweibrücken/Frankfurt (dpa/lrs) – Der Sexualmord an einer Frau aus dem pfälzischen Landstuhl wird den Bundesgerichtshof beschäftigen. Das Landgericht Zweibrücken hatte vergangene Woche einen 34 Jahre alten Mann wegen Mordes und sexueller Nötigung zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Verteidigung will das Urteil nicht akzeptieren. «Wir haben Revision eingelegt», sagte Rechtsanwalt Klaus-Michael Bott am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Er hatte in dem Verfahren zwölf Jahre Haft für seinen Mandanten gefordert, weil dieser zur Tatzeit vermindert schuldfähig gewesen sei. Nach Ansicht des Landgerichts ist der 34-Jährige für seine Tat jedoch voll verantwortlich.

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