40.000

Rechnung nach Drohanruf im Schwimmbad

Kaiserslautern (dpa/lrs) – Ein Drohanruf in einem Schwimmbad in Kaiserslautern wird einen Mann aus Wiesbaden teuer zu stehen kommen. Das Bad war am 7. Januar nach dem Anruf geräumt worden. Auf den 40-Jährigen kommen Kosten in Höhe von rund 12 500 Euro zu, wie die Polizei am Montag mitteilte. Dabei gehe es um die Kosten für den Einsatz von Polizei und Rettungskräften sowie die Schäden, die dem Bad-Betreiber entstanden seien. Dem Anrufer drohe außerdem eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe. Rund 300 Besucher hatten das Bad nach dem Drohanruf vorsorglich verlassen müssen. Zu dem Motiv des Mannes machte die Polizei keine Angaben.

 
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