Mainz

Opposition trägt neues Hochschulgesetz teils mit

Die rheinland-pfälzische Landtagsopposition trägt den Gesetzentwurf der SPD-Landesregierung zur Verbesserung der Studienbedingungen in Teilen mit. Der FPD-Abgeordnete Werner Kuhn sagte in der Plenardebatte am Donnerstag in Mainz, Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) habe bereits eine gute Wegstrecke zurückgelegt: «Das erkennen wir an.» Ähnlich äußerte sich Simone Huth-Haage von der CDU bei der ersten Beratung des neuen Hochschulgesetzes. Ahnen bezeichnete es als «zentrales Vorhaben der laufenden Legislaturperiode». Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Studenten wieder flexibler studieren können, vor unnötiger Prüfungsflut bewahrt werden und ihre Leistungen an anderen Hochschulen großzügiger anerkannt bekommen.

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