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Nürburgring-Freizeitpark: Projekt ist «Fehlplanung»

Hamburg/Nürburg – Der Freizeitpark am Nürburgring bereitet seinen Betreibern laut einem «Spiegel»-Bericht erhebliche Probleme. Wichtige Teile der über 350 Millionen Euro teuren Anlage würden unternehmensintern als «Fehlplanung» gewertet, berichtet das Magazin in seiner neuen Ausgabe.

Freizeitpark Nürburtgring
Der Freizeitpark wird womöglich in den Wintermonaten geschlossen. (Archiv)
Foto: DPA

In der Ring-Arena mit bis zu 5200 Plätzen hätten dieses Jahr erst acht Veranstaltungen mit insgesamt 19 200 Besuchern stattgefunden. Eine besonders schnelle Achterbahn, die als Attraktion dienen sollte, kann wegen technischer Probleme nicht eingesetzt werden. Verantwortliche der Nürburgring Automotive GmbH dächten darüber nach, die erst 2009 eröffneten Anlagen am Ring künftig in den Wintermonaten zu schließen, heißt es in dem Bericht.

Die Privatfinanzierung des Freizeitparks war 2009 spektakulär gescheitert. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt bis heute gegen mehrere Manager. Seit Mai 2010 betreiben der Hotelier Jörg Lindner und der Geschäftsmann Kai Richter in der Nürburgring Automotive GmbH die weitgehend landeseigene Rennstrecke samt Freizeitpark und anderer Attraktionen.

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