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    Noch keine DNA-Spur nach Missbrauch Behinderter

    Frankenthal/Limburgerhof (dpa/lrs) – Erste Gen-Untersuchungen haben noch keine Spur im Fall einer missbrauchten Schwerbehinderten im pfälzischen Limburgerhof gebracht. Die 40-Jährige war in einer Caritas-Pflegeeinrichtung von einem bislang unbekannten Täter missbraucht worden und dabei schwanger geworden. Die Ermittler konnten aus dem Fruchtwasser der Frau ein DNA-Profil des noch ungeborenen Kindes erstellen. Sie riefen Männer, die als Täter infrage kämen, zur freiwilligen Abgabe einer DNA-Probe auf. Vier Männer ließen sich Speichel abnehmen, ihre Gen-Spur zeigte aber keine Übereinstimmung mit der des Kindes, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilten. Nun sollen weitere freiwillige Speichelproben von Männern aus dem Umfeld des Opfers genommen werden.

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