Lose Stellmutter an ICE-Tür war Einzelfall

Berlin/Montabaur (dpa/lrs) – Die lose Stellmutter an der abgerissenen ICE-Tür bei einem Unfall auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Frankfurt und Köln war ein Einzelfall. Die Sonderprüfungen für die 50 ICE-3-Züge der ersten Bauserie hätten keine weiteren Auffälligkeiten ergeben, teilte das Eisenbahn-Bundesamt in Bonn am Montag mit. Zwar hätten sechs Prozent der Zugtüren nachjustiert werden müssen, aber dies habe mit der Ursache für den Abriss einer ICE-Tür nichts zu tun gehabt. Ein ICE-3 hatte Mitte April zwischen Montabaur und Limburg eine Tür verloren. In einem entgegenkommenden Zug wurden sechs Reisende leicht verletzt.

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