Landesmutter mit eisernem Willen: Muss Malu Dreyer die SPD retten?

Malu Dreyer dürfte sich das mit ihrer Kandidatur zur stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden ganz anders gedacht haben. Als ihre Entscheidung reifte, waren die Sozialdemokraten noch ganz klar auf Oppositionskurs. Einen halben Tag mehr in Berlin, viel mehr hätte das zusätzliche Amt für die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin nicht bedeutet, da sie in dieser Funktion sowieso schon einen Platz am Vorstandstisch besitzt. Doch inzwischen hat sich die Lage radikal geändert. Kann sie die SPD retten? Und würde sie sich überhaupt in die Pflicht nehmen lassen?

Lesezeit: 5 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net