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    Jägerschaft: Fütterungsverbot häufiger lockern

    Das gesetzliche Fütterungsverbot für Wildtiere sollte nach dem Willen der rheinland-pfälzischen Jägerschaft angesichts des strengen Winters häufiger gelockert werden. Manche Forstämter verwiesen nur darauf, dass eine höhere Sterblichkeit bei schlechten Bedingungen natürlich sei und die Tiere nicht gefüttert werden müssten, sagte der Geschäftsführer des Landesjagdverbandes, Erhard Bäder, in einem dpa-Gespräch in Gensingen (Kreis Mainz-Bingen) am Dienstag. «Wir wollen dagegen, dass die Sache etwas wildtierfreundlicher gesehen und häufiger Notzeit ausgerufen wird.» Nach dem Landesjagdgesetz ist die Fütterung von Wildtieren grundsätzlich verboten. Eine Ausnahme ist das «Kirren», bei dem Wildschweine mit kleinen Futtermengen angelockt werden.

    dpaq.de/gdzMF

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