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Rheinland-PfalzFinanzaffäre der CDU wird zum Fall für die Staatsanwaltschaft

Das Fazit ist für den Rechnungshof nach der Prüfung von dürren Unterlagen und widersprüchlichen Angaben zu den Vorgängen in der CDU-Landtagsfraktion zwischen 2003 und 2006 eindeutig: "Geldleistungen von insgesamt 385 918,40 Euro wurden nicht bestimmungsgemäß verwendet."

Bei dieser Summe handelt es sich um das Geld, das an die Düsseldorfer Agentur des heutigen Hamburger Finanzsenators Carsten Frigge geflossen ist. Der Verdacht von illegaler Parteifinanzierung liegt seitdem auf ...

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