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WörrstadtEnergie-Unternehmen juwi kritisiert Kürzung der Solarförderung

dpa/lrs

Der auf erneuerbare Energien spezialisierte Projektentwickler juwi hat die geplante Kürzung der Solarförderung als unausgewogen kritisiert. Vor allem Äcker und Freiflächen müssten als Standorte für Solarstromanlagen erhalten bleiben, sagte ein Unternehmenssprecher am Mittwoch in Wörrstadt (Kreis Alzey-Worms). Werden die Pläne der Bundesregierung umgesetzt, würden künftig kaum noch Projekte auf Freiflächen und überhaupt keine mehr auf Äckern gebaut. juwi-Vorstand Matthias Willenbacher hatte in einem Interview mit der rbb-Hörfunkwelle Antenne Brandenburg angekündigt, den im Norden von Cottbus geplanten Solarpark auf über 142 Hektar nicht zu bauen, sollten Ackerflächen komplett aus der Förderung herausfallen.

 
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