Mainz

Chef darf Mitarbeiter ohne Zustimmung umsetzen

Ein Arbeitgeber darf einen Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens auch ohne dessen Zustimmung umsetzen. Das entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem am Donnerstag bekanntgewordenen Urteil. Eine Ausnahme gelte nur, wenn der Arbeitsplatz im Arbeitsvertrag genau festgelegt sei (Az.: 7 Sa 538/09). Das Gericht wies mit seinem Urteil die Klage der Mitarbeiterin einer Klinik ab. In ihrem Arbeitsvertrag stand, dass sie für unbestimmte Zeit beschäftigt wird. Nachdem sie jahrelang in der Psychiatrie gearbeitet hatte, versetzte sie ihr Arbeitgeber auf eine neue Stelle. Dagegen wehrte sich die Klägerin.

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