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Bahn-Ausstellung über Deportationen tourt weiter

Berlin/Saarbrücken (dpa/lrs) – Die Bahn setzt ihre Wanderausstellung «Sonderzüge in den Tod» über Deportationen mit der Reichsbahn während der NS-Zeit auch in diesem Jahr fort. Von diesem Mittwoch (27. Januar) an soll sie im Stadtmuseum im sächsischen Riesa zu sehen sein, wie der bundeseigene Konzern am Dienstag in Berlin mitteilte. Geplant sind weitere Stationen in Lübeck, Heidelberg, Saarbrücken und Wuppertal. Die saarländische Station ist für Dezember 2010 vorgesehen. Seit dem Start Anfang 2008 kamen rund 150 000 Besucher, um die Dokumentation unter anderem in Bahnhöfen und Museen zu sehen. Sie erinnert mit Kurzbiografien, Fotos und aufgezeichneten Interviews an etwa drei Millionen Menschen, die per Zug in Konzentrations- und Vernichtungslager gebracht wurden.

http://dpaq.de/2TQeW

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