Puderbach

„Wir gehen mit vollem Kalender und Optimismus ins Jahr 2022“

Einzelförderungen und Events stehen im Fokus, für das Theater und die Sommerausflüge sind Termine festgelegt worden.

Von 17. Dezember
Erstmals in Raubach auf dem Festplatz fand die traditionelle Familienweihnacht statt, zu der sich auch Verbandsgemeinde Bürgermeister Volker Mendel (links) und der erste Beigeordnete der Raubacher Ortsgemeinde Rudolph Kroll (zweiter von rechts) einfanden.
Erstmals in Raubach auf dem Festplatz fand die traditionelle Familienweihnacht statt, zu der sich auch Verbandsgemeinde Bürgermeister Volker Mendel (links) und der erste Beigeordnete der Raubacher Ortsgemeinde Rudolph Kroll (zweiter von rechts) einfanden.
Foto: Gundlach Stiftungsfonds Raiffeisenregion

2006 als Stiftung des Unternehmens Reifen Gundlach gegründet, wurde die Institution, die sich um die Förderung von bedürftigen Kindern bemüht und überdies integrative Events organisiert, im vergangenen Jahr in einen Fonds unter Führung der Verbandsgemeinde Puderbach umgewandelt. Ziele und Aufgaben sind identisch geblieben, denn es gilt weiterhin Kinder punktuell zu unterstützen, in deren Familien die finanzielle Ausstattung in Schieflage geraten ist. Und auch die Veranstaltungen für die Allgemeinheit sind weiterhin Teil der Hilfe im Alltag, weiß Vorstandsmitglied Jürgen Eisenhuth, im Hauptberuf Leiter der Jugendpflege Puderbach: „Unsere Theaterveranstaltungen und Familienausflüge verbinden und brechen nahezu automatisch soziale Grenzen auf“. Daher gehen die drei Macher des Fonds, der seinen Wirkungskreis in den vier Verbandsgemeinden der Raiffeisenregion hat, mit Elan und bereits vollem Terminkalender in das noch junge Jahr.

So stehen bereits der 4. April und der 8. Oktober als Veranstaltungstage fest und am 14. Mai lädt man zum Ausflug zur Kasselburg ein. Kurz nach den Sommerferien wird es am 10. September auf der Ehrenburg mittelalterlich und die traditionelle „Familienweihnacht“ ist für den 17. Dezember terminiert. Entsprechende Vorverkaufszeiten werden jeweils zeitnah kommuniziert. „Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr, um für Kinder in der Region da zu sein und auch auf die gemeinsamen Aktivitäten“, bringt Vorstandsmitglied Karl Hauck es auf den Punkt und der dritte Vorstand Heiko Marmé ergänzt: „Bisher haben wir trotz aller Unwägbarkeiten keine Veranstaltung absagen müssen und bewiesen, dass mit Disziplin, dem passenden Konzept und tollen Gästen nicht alles aufgrund des Virus auf Eis gelegt werden muss. Daher gehen wir mit bereits vollem Kalender und generell voller Optimismus in 2022“.