Archivierter Artikel vom 18.10.2018, 13:56 Uhr
Kreis Neuwied

Reservistenkameradschaft Dreisbacher Land kämpft um Westerwaldpokal

Bei herrlichem Herbstwetter konnte Oberstleutnant d. R. Karl Heinz Gimmler, der für Organisation und Ablauf verantwortlich war, elf Mannschaften auf der Standortschießanlage in Koblenz begrüßen.

Foto: Dirk Ganser

Bereits zum fünften Mal haben das Landeskommando Rheinland-Pfalz und die Kreisgruppe Rhein-Lahn-Westerwald des Reservistenverbandes das Schießen um den Westerwaldpokal und zugleich die Kreismeisterschaft der Kreisgruppe Rhein-Lahn-Westerwald durchgeführt.

Zum Leitungsteam gehörten, neben Karl Heinz Gimmler, Stabsfeldwebel d. R. Lothar Schuy für das Gewehr G36 sowie Hauptfeldwebel d. R. Roland Schneiders für die Pistole P8. Für die Sicherheitspolitik, die eine eigene Wertung hatte, war, wie in den Jahren zuvor, Stabsfeldwebel d. R. Klaus Grollius zuständig.

Nach einem spannenden Wettkampf konnte sich die Mannschaft „Punisher“! vor der Reservistenkameradschaft (RK) Dreisbacher Land I und der RK Wäller Kaserne als Sieger feiern lassen. Die Kreismeisterschaft entschied erstmals die Mannschaft der RK Dreisbacher Land I vor der Mannschaft RK Wäller Kaserne und der Mannschaft RK Dreisbacher Land II für sich. Bei der Sicherheitspolitik setzte sich diesmal die Mannschaft Alsberg vor der Mannschaft „Punisher“ und den Aktiven der Mannschaft Offizieranwärter Truppensanitätsdienst (SAN OA) Köln durch. Oberstleutnant d. R. Karl Heinz Gimmler und Kreisvorsitzender Klaus Grollius bedankten sich bei den Mannschaften und dem Funktionspersonal für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement.