Archivierter Artikel vom 19.06.2018, 11:31 Uhr
Neuwied

Neue Anstöße für den weiteren Bildungsweg erhalten

Der diesjährige Berufs- und Studieninformationsabend für die Schüler- und Elternschaft fand am Rhein-Wied-Gymnasium am 5. Juni statt.

Foto: Rhein-Wied-Gymnasium

Diese Informationsveranstaltung ist im Rahmenprogramm der Berufsportfolio-Arbeit des Neuwieder Stadtgymnasiums fest implementiert. Abgesehen von zahlreichen Gästen trafen Vertreter von angefragten Firmen, Unternehmen sowie Universitäten zusammen. Zu diesen gehörten unter anderem Martin Blank von Thyssenkrupp, Alexander Hensler von dem KWN Heinrich-Haus, Fabian Göttlich von der IHK Koblenz Regionalgeschäftsstelle Neuwied sowie Wolfang Straus von der WHU in Vallendar und Manfred Schritz von der Handwerkskammer Koblenz.

Nach einer kurzen Einleitung und Vorstellung des Rhein-Wied-Gymnasiums (RWG) durch die beiden Schülerinnen Juliane Kunke und Pia Ruschke, die beide langjährige Mitglieder in der Moderatoren-AG sind, übernahm Hans-Joachim Schubert von der Agentur für Arbeit die Regie und stellte prägnant und informativ die einzelnen Stände der jeweiligen Unternehmen vor. Zusätzlich befragte er die ebenso erschienenen Azubis und klärte somit viele offene Fragen der Besucher. Gleich darauf bekamen Eltern und Schüler die Gelegenheit, sich individuell informieren zu lassen: Die Veranstalter hatten daher bewusst auf Stehtische gesetzt und auf Stühle verzichtet, um eine offenere und kommunikativere Stimmung zu erzeugen. Dieses Ziel wurde erreicht, und somit füllte sich der Raum mit Motivation, Euphorie und Wissbegierde, die im Laufe des Abends erfolgreich gestillt werden konnte.

Das Catering der Veranstaltung übernahm der Sozialkunde-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 11, sodass während der zahlreichen informativen Gespräche auch für das leibliche Wohl der knapp 100 Teilnehmer in der festlich geschmückten Aula des Rhein-Wied-Gymnasiums gesorgt war.

Nach einem spannenden und informativen Abend gingen, so war es zu beobachten, viele Gäste mit ganz neuen Anstößen für den weiteren (Aus-)Bildungsweg nach Hause.