Archivierter Artikel vom 30.07.2018, 11:10 Uhr
Hammerstein

Mitglieder des Fördervereins „Alte Schule“ Hammerstein tauschen sich konstruktiv aus

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder im Hammersteiner Bürgerhaus.

Karl-Heinz Windheuser begrüßte die Anwesenden und bedankte sich für das Interesse. Er bedankte sich besonders bei dem Kassierer Dietmar Pees sowie der Schriftführerin Uschi Kluwig und berichtete voller Stolz, dass der Förderverein durch Mitgliedsbeiträge und Spenden stets in der Lage sei, seine Gelder zum Wohl der Gemeinde und somit der Vereine einzusetzen.

Wolfgang Kluwig richtete ein kurzes Grußwort an die Anwesenden und informierte, dass die Frequentierung des Bürgerhauses weiterhin ansteige. Wichtig für künftige Vermietungen sei mittlerweile, dass keine Bindung mehr an einen festen Getränkelieferanten bestehe und somit künftige Bestellungen frei vorgenommen werden können.

Zu den aktuellen Zahlen des Vereins konnte Dietmar Pees als Kassierer ausführlich informieren. Erfreulicherweise sei der Förderverein in der Lage, die Umbauarbeiten des ehemaligen Feuerwehrgerätehauses finanziell zu unterstützen. Jörg Jungbluth und Peter Thomas hatten die Kasse des Fördervereins im Vorfeld geprüft, so dass Peter Thomas dem Kassierer eine ordentliche und einwandfreie Kassenführung bestätigen konnte. Im Anschluss wurden dem Kassierer und dem Gesamtvorstand Entlastung erteilt. Als künftige Kassenprüfer wurden Gisbert Dickopf und Gerhard Emmel gewählt.

Als „Projektleiter“ der Renovierung des alten Feuerwehrgerätehauses informierte Jörg Jungbluth ausführlich über den aktuellen Fortschritt der Arbeiten.

Da in diesem Jahr keine Wahlen zum Vorstand anstanden, bot sich die Gelegenheit, ausführlich über anstehende Arbeiten in und um das Bürgerhaus sowie kleinere Anschaffungen zu reden. Karl-Heinz Windheuser bedankte sich bei den Anwesenden für die konstruktive Jahreshauptversammlung.

Wer für einen Mindestbeitrag von 6 Euro pro Jahr Mitglied im Förderverein „Alte Schule“ Hammerstein werden möchte, kann sich gern bei Karl-Heinz Windheuser oder Dietmar Pees informieren.