Archivierter Artikel vom 08.11.2018, 10:44 Uhr
Neuwied

Kreisverband Neuwied des Deutschen Roten Kreuzes hilft bei Evakuierungsaktion

Im Rahmen der Entschärfung der Fliegerbombe im Rhein bei Neuwied-Irlich wurden das Deutsche Rote Kreuz sowie der Malteser Hilfsdienst mit der Evakuierung, Betreuung und Versorgung der rund 9000 betroffenen Personen beauftragt.

Nicht alle Anwohner, die aufgrund der Entschärfung ihre Wohnungen verlassen mussten, konnten dies aus eigener Kraft tun. Mit 40 Fahrzeugen und 120 Helfern verbrachten die Hilfsorganisationen die Betroffenen in Betreuungsstellen. Unterstützt wurden die kreiseigenen Kräfte durch die Kreise Westerwald und Altenkirchen.

Nach erfolgreicher Entschärfung der Bombe konnten alle Anwohner wieder in Ihre Wohnstätten rückgeführt werden.