Linz/Eberbach

Eifelverein Ortsgruppe Linz wanderte im Odenwald

Kürzlich traten 16 wanderfreudige Mitglieder der Ortsgruppe Linz die einwöchige Wanderfreizeit nach Eberbach – das Herz des Neckartals, im Odenwald an.

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Das Foto zeigt die Gruppe vor der Burgruine Eberbach.
Das Foto zeigt die Gruppe vor der Burgruine Eberbach.
Foto: Berthold Füllenbach

Stationiert war die Gruppe im Hotel zur Linde in Eberbach-Neckarwimmersbach. Nach Eintreffen im Hotel wurden die Koffer ausgepackt, Kaffee und Kuchen verzehrt und schon ging es los. Erstes Ziel war eine Rundwanderung um den aussichtsreichen Bocksberg.

Der Wanderführer führte die Gruppe auf den höchsten Berg des Odenwaldes, dem Katzenbuckel, und zur höchstgelegenen Quelle. Auch zwei Schluchten (Wolfsschlucht und Margaretenschlucht) mit vielen Hindernissen wurden durchquert. Die Wanderungen führten von Hirschhorn nach Eberbach, von Eberbach-Neckarwimmersbach nach Zwingenberg, von Neckarsteinach nach Hirschhorn und von Neckargerach nach Mosbach. Eine Wanderung verlief von Beerfelden zum Zwölf-Röhrenbrunnen (Mümling-Quelle) und dem Dreischläfrigen Galgen. Durch das Gammelsbachtal wanderte die Gruppe nach Eberbach zurück.

Am dritten Tag hatte man die Vorsitzende des Odenwaldclubs Eberbach, Ruth Schätzle-Schneider, als Wanderführerin engagiert. Sie wanderte mit der Gruppe von Eberbach zum Schollerbuckel zum einzigartigen Aussichtspunkt, der sogenannten Teufelskanzel, über die Neckarschleuse Rockenau zur Burgruine Stolzeneck, mit einem Abstecher zur Quelle am Ledigsberg, zurück zum Hotel. Frau Schätzle-Schneider berichtete vieles aus der Region und über den Odenwald.

Die Wanderführer hatten schöne Wanderungen, streckenweise auf dem Neckarsteig, ausgesucht und den Wanderfreunden den Odenwald näher gebracht. Sie wurden von Petrus verwöhnt und mit vielen schönen Aussichten und Panoramablicken belohnt. Zahlreiche Burgen und wunderschöne historische Altstädte, wie Eberbach, Hirschhorn und Mosbach mit ihren malerischen Fachwerkhäusern und verwinkelten Gassen, begleiteten sie auf dem Weg. Mit vielen schönen Eindrücken und Erinnerungen im Gepäck kehrte man nach Hause zurück.

„Unser Dank gilt unserem Wanderführer Günter, der alles perfekt organisiert hatte, einschließlich des tollen Wetters, unterstützt von Katharina und Berthold.“