Archivierter Artikel vom 25.03.2019, 14:38 Uhr
Winningen

Nette Wanderung an der Nette

Regnet es heute? Wird es stürmisch? Wie weit kommt das Hochwasser?

Das Foto zeigt die Wandergruppe auf dem Nette-Naturweg.
Das Foto zeigt die Wandergruppe auf dem Nette-Naturweg.
Foto: Martina Schauß

Mit diesen Fragen starteten 16 Wanderer des Eifelvereins Untermosel auf die fast 20 Kilometer lange Etappe des Nette-Natur-Weges von Ochtendung nach Weißenthurm.

Das Foto zeigt die Nette an der Rauscher Mühle.
Das Foto zeigt die Nette an der Rauscher Mühle.
Foto: Martina Schauß

Von der Flöcksmühle aus ging es immer entlang der Nette, die sich von einem dahinplätschernden Bach in einen reißenden Fluss verwandelt hatte, zur Burg Wernerseck. Die Mittagsrast im idyllischen Nettepark gab den Wanderern Kraft für die nächsten Kilometer. Ein Erlebnis und begehrtes Fotomotiv war die wild tosende Nette an der Rauscher Mühle.

Ein aus dem Hühnerstall entlaufenes Huhn bereitete den Wanderern viel Spaß, zumal wir später die Eier dieser freilaufenden Hühner kaufen konnten. Am Nettehammer vorbei ging es zum Wasserfall. Der Wanderweg war hier zwar überflutet, aber unerschrocken nahmen wir auch diese Hürde.

Da der Rhein schon viel Hochwasser hatte und die Rheinwiesen überschwemmt waren, konnten wir nur erahnen, wo an der „Ruud Bröck“ die Nette in den Rhein mündet. Die Wanderung bei Sonnenschein endete mit Kaffee und Kuchen.