Archivierter Artikel vom 11.08.2022, 15:37 Uhr
Koblenz

Mainzer Geschichte und Stadtbummel

Ausflug der AWO Karthause fand viel Anklang.

Von Pressemitteilung der AWO Karthause
Foto: AWO Karthause

31 Mitglieder der AWO Karthause sammelten sich auf dem Parkplatz des Bundesarchives, von wo es mit einem Bus der Firma Moselaner nach Mainz ging. Ein Mitglied erzählt: „Pünktlich und stressfrei trafen wir in Mainz ein, wo uns ein ausgewandertes Mitglied mit seiner Gattin begrüßte und uns zur Innenstadt geleitete. Für die Besichtigung hatten wir den Gutenbergexpress samt Reiseführerin gebucht. Die Fahrt begann am Gutenbergplatz, seinem bekannten Erfinder des Buchdrucks gewidmet. Gemütlich fuhren wir an die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei.

Die Altstadt ist bekannt für die schönen Fachwerkhäusern und mittelalterlichen Marktplätzen. Der erste Stopp war am Mainzer Dom. Die Kathedrale, mit rotem Sandstein gebaut, ist die Bischofskirche der Diözese von Mainz. Der Grundstein des Domes wurde schon in 975 gelegt und so wundert es nicht, dass romanische, gotische und barocke Elemente verarbeitet wurden, bis er nach Bränden und Zerstörung durch Krieg im 19. Jahrhundert sein endgültiges Aussehen bekam.

Auf der höchsten Erhebung der Stadt wurde im Jahre 990 die St. Stephankirche gegründet. Hier legten wir einen längeren Rast ein, um die bedeutungsvollen Fenster von Marc Chagall zu bewundern. In verschiedenen leuchtenden Blautönen zeigen die neun Fenster biblische Gestalten und Ereignisse. Nach zwei Stunden Mainzer Geschichte genossen wir eine leckere Mahlzeit im Augustinerkeller. Nachmittags bummelten wir durch die Stadt und suchten Abkühlung auf einer Terrasse, bevor es um 16.30 Uhr vom Parkplatz am Rheinufer nach Hause ging.“

Pressemitteilung der AWO Karthause