Kobern-Gondorf

Harmonische Einschulungsfeier für die neuen Mitglieder der Schulgemeinschaft Realschule plus und FOS Untermosel

Insgesamt 82 Schüler im fünften Schuljahr der Realschule plus und FOS Untermosel.

Die Klasse 9e begrüßte ihre neuen Mitschüler mit kraftvollen Trommelrhythmen.
Die Klasse 9e begrüßte ihre neuen Mitschüler mit kraftvollen Trommelrhythmen.
Foto: Realschule plus und FOS Untermosel

Mit herzlichen Worten begrüßte Schulleiter Dieter Kugler bei der Einschulungsfeier die neuen Fünftklässler mit ihren Eltern. Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes unter dem Motto „Du bist wertvoll“ wurden sie von Frau Löwenstein, evangelische Kirche, und Frau Zenner, katholische Kirche, mit motivierenden Worten auf die neue Gemeinschaft eingestimmt. Mit einem Trommelwirbel der besonderen Art begrüßte die 9e ihre neuen Schulkameraden: Unter der Leitung ihres Klassenlehrers Joachim Schmitz spielten sie auf den Cajons mitreißende Rhythmen. Eigene Lieder trug Bastian Stein aus der Klasse 12 vor und traf damit den Nerv der jungen Neuzugänge.

Im Anschluss daran informierte die pädagogische Koordinatorin Julia Mohr die Eltern der Fünftklässler über das pädagogische Konzept der Realschule plus und FOS Untermosel und über organisatorische Einzelheiten. Die Klassenleitungen der neuen fünften Schuljahre, Nicole Nikolic in der Klasse 5a, Stefanie Endris in der 5b, Alwin Lenz in der 5c und Claudia Koller in der 5d, trafen sich zu einem ersten Kennenlernen mit ihren Schülern in den neuen Klassenräumen. Dabei gibt es drei so genannte Profilklassen: Der Unterricht der Klassen 5b und 5c ist stark am Tablet orientiert, das die Schüler mitbringen, während die Klasse 5a eine so genannte Bläserklasse darstellt und entsprechend dem Erlernen eines Blasinstrumentes eine große Bedeutung beimisst.

Im weiteren Verlauf der ersten Schulwoche lernten die neuen Realschüler das Schulgebäude und alle wichtigen Personen, die in der Schule tätig sind, im Rahmen einer Schulrallye kennen. Unterstützt wurden sie dabei durch Schüler aus den neunten Schuljahren, die ihnen als Paten zugeteilt worden waren. Diese Patenschüler begleiteten sie nach Unterrrichtsende zu ihrer persönlichen Busabfahrtsstelle. So war auch der reibungslose Rücktransport für die Zukunft der neuen Schüler gewährleistet.