Archivierter Artikel vom 05.08.2019, 11:58 Uhr
Koblenz

Dörthe Dutt und die Rosa Bütt spendeten an die Krebsgesellschaft

Als Moderatorin des Weihnachtsvarietés auf der Festung Ehrenbreitstein war Dörthe Dutt vor einigen Jahren auf die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz aufmerksam geworden.

Stellvertretend für die Rosa Bütt im Café Hahn überreichten Dörthe Dutt sowie Renato (rechts) und Uli Cleves (links)  den offiziellen Spendenscheck über 600 Euro an Rose Diener (zweite von links) und Christina Ehricht (zweite von rechts) von der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz.
Stellvertretend für die Rosa Bütt im Café Hahn überreichten Dörthe Dutt sowie Renato (rechts) und Uli Cleves (links) den offiziellen Spendenscheck über 600 Euro an Rose Diener (zweite von links) und Christina Ehricht (zweite von rechts) von der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz.
Foto: Fotosche Foto Design

Seitdem engagiert sich die Grande Dame (nicht nur) des Koblenzer Karneval gemeinsam mit der Rosa Bütt und dem Café Hahn für den Erhalt und Ausbau der Unterstützungsangebote für Krebspatienten und ihre Familien in der Region. Jedes Jahr wird der Song zur Rosa Bütt aus der Feder von Uli Cleves der Krebsgesellschaft gewidmet, der pro verkaufter CD eine Spende von zwei Euro zugutekommt. Mit dem Ohrwurm „Andy war hohl“ belief sich die Summe in diesem Jahr auf stolze 600 Euro, die im Rahmen der Show zur Premiere von Dörthes Fernseegarten nun offiziell an die Krebsgesellschaft übergeben wurde. Zusätzlich verkaufte Renato als „Unabux“-Modell in der Pause an Bord des Vomfell-Fernseegarten-Schiffes Lose für den guten Zweck. Zu gewinnen gab es unter anderem bunte Socken und Boxershorts, die das Koblenzer Unternehmen für diese Tombola kostenlos zur Verfügung gestellt hatte. Dadurch konnte die Spende nochmal um 120 Euro auf insgesamt 720 Euro aufgestockt werden.

Weitere Informationen zur Arbeit der Krebsgesellschaft und den Möglichkeiten diese zu unterstützen, gibt es im Internet unter www.krebsgesellschaft-rlp.de oder natürlich auch persönlich oder telefonisch im Beratungszentrum, Telefon 0261/988 650.