Archivierter Artikel vom 29.10.2019, 14:05 Uhr
Hatzenport

Dank an den Bernardshof für die Unterstützung bei der herbstlichen Kräutergartenpflege

Am Morgen lag der Kräutergarten an der Alten Kirche im herbstlichen Nebel und nur allmählich brachen die wärmenden Sonnenstrahlen durch.

Foto: privat

Hier trafen sich die ehrenamtlichen Helfer des Heimatvereins, Christian Wilkening, Carlo Marcon und Maria Gietzen mit dem Gartenbauteam des Bernardshofes, um die im Laufe des Sommers entstandene Wildnis in den Beeten zu ordnen.

Witterungsbedingt war 2019 ein schwieriges Jahr für den Kräutergarten. Im Frühjahr waren das mediterrane niedrige Beet und das Duftpflanzenbeet geräumt, zur Pflanzung vorbereitet und neu bepflanzt worden. Im Sommer machte die extreme Hitze und Trockenheit vor allem den neuen Pflanzen zu schaffen, das regelmäßige Gießen im Ehrenamt – eine Herausforderung. Mit den Regenereignissen im Herbst erholten sich viele Pflanzen, mit ihnen explodierten jedoch auch manche nicht erwünschte Kräuter, so dass das Team in der vergangenen Woche vor einer großen und anstrengenden Herausforderung stand. „Wir sind sehr froh und dankbar,“ sagte Carlo Marcon vom Heimatverein, „dass uns der Bernardshof wieder unterstützen konnte. Anders könnte die Pflege des Kräutergartens wohl nicht mehr in diesem Umfang bewältigt werden.“

Der nächste Einsatz wird im kommenden Frühjahr stattfinden und schon jetzt sind alle Freunde des Kräutergartens herzlich eingeladen mitzumachen. Auch können noch einige Beetpatenschaften übernommen werden. Der Kräutergarten ist Teil des WeinWetterWegs in Hatzenport und kann jederzeit besichtigt werden.