Zauberhaftes Welterbetal: Abseits der Touristenströme eröffnet sich reizvolles Naturerleben

Im Mittelrheintal geht's zurück in die Zukunft. All die Burgen, die schroffen Felsen und Klippen, die steilen Rebenhänge und Märchen aus uralten Zeiten täuschen nicht darüber hinweg, dass das Weltkulturerbe zwischen Bingen und Koblenz Patina angesetzt hat. Eine Frischekur muss her. Darum fiel die Entscheidung für die Bundesgartenschau, die das Tal und seine verborgenen Schönheiten auf 67 Flusskilometern im Jahr 2029 wachküssen soll. Den Zauber des Rheins neu entdecken, so lautet das Vorhaben. Wer nicht auf die Buga warten möchte, kann aber heute schon abseits der Touristenströme auf wundervollen Wegen weniger Bekanntes erkunden und erfährt dabei viel über Natur und Kultur, und die Geschichten einer einzigartigen Landschaft.

Michael Stoll Lesezeit: 7 Minuten
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