„Wir sind Kirche“ will sich weiter für Reformen einsetzen

Neustadt an der Weinstraße (dpa/lrs) – Die Bewegung „Wir sind Kirche“ will das Handeln der Kirchenleitungen in der katholischen Kirche auch künftig weiterhin kritisch begleiten. „Wir haben keine Kirchenkrise und keine Glaubenskrise, wir haben eine Kirchenleitungskrise“, sagte der „Wir sind Kirche“-Sprecher Christian Weisner am Samstag bei der Bundesversammlung der Bewegung in Neustadt an der Weinstraße. Auch in den nächsten Jahren werde man gemeinsam „mit anderen Reformkräften den dringend notwendigen Wandel einfordern und gestalten“. Als unabhängige Bewegung sei „Wir sind Kirche“ bei dem Prozess wichtig.

Lesezeit: 1 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net