Stuttgart

Weniger Baustellen-Unfälle durch versetztes Fahren

Die Zahl der Unfälle in Autobahn-Baustellen ist in Rheinland-Pfalz überall dort um ein Drittel zurückgegangen, wo Autofahrer auf den schmalen Fahrstreifen nicht mehr parallel nebeneinanderfahren dürfen. Darauf hat der Autoclub Europa (ACE) am Donnerstag in Stuttgart hingewiesen. Mit dem Modellversuch zum versetzten Fahren will das Land testen, wie sich Unfälle in Baustellen reduzieren lassen. Weil es aber immer noch viele Crashs gibt, fordert der ACE, in Baustellen die vorgeschriebene Fahrbahn um 50 Zentimeter auf 2,50 Meter zu verbreitern. Moderne Autos seien im Schnitt deutlich breiter als ältere Modelle, so die Begründung des ACE.

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