Archivierter Artikel vom 27.02.2020, 09:10 Uhr

Wechselhaftes und ungemütliches Wetter am Wochenende

Der Winter zieht sich bereits wieder zurück, die Temperaturen steigen. Von Frühlingswetter kann trotzdem keine Rede sein.

Ein Fußgänger läuft mit einem Regenschirm durch eine Allee
Ein Fußgänger läuft mit einem Regenschirm durch eine Allee.
Foto: Lucas Bäuml/dpa/Archivbild

Mainz/Saarbrücken (dpa/lrs) – Zum meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März präsentiert sich das Wetter in Rheinland-Pfalz und dem Saarland alles andere als freundlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach kündigte am Donnerstag zwar steigende Temperaturen an, aber auch viele Wolken und reichlich Wind. Von Schnee ist zumindest vorerst keine Rede mehr.

Bereits am Freitag wird es milder, die Temperaturen klettern auf bis zu neun Grad. Es bleibt größtenteils trocken, aber ab dem Mittag bewölkt es sich von Westen her zunehmend. Am Abend setzt in der Eifel Regen ein. Am Samstag steigen die Temperaturen auf bis zu 14 Grad. Dann aber zieht frischer Wind aus dem Südwesten auf, der verbreitet starke oder sogar stürmische Böen mit sich bringt. Dazu soll es vielerorts in Schauern regnen. In der Nacht zieht der Regen zumindest vorerst ab.

Auch der Frühlingsbeginn am Sonntag zeigt sich unbeständig mit vielen Wolken und zeitweise Regen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen neun und elf Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, starke bis stürmische Böen sind möglich.

DWD-Prognose