Mainz

Verloren/Gefunden – was mit Fundsachen passiert

In den rheinland-pfälzischen Fundbüros landet alles Erdenkliche. Darunter sind auch immer wieder Kuriositäten wie ein Gebiss oder ein Stapel Geldscheine. Nach gesetzlicher Vorschrift müssen die Fundsachen ein halbes Jahr aufbewahrt werden, wenn der Besitzer sich nicht meldet oder nicht ermittelt werden kann. Meistens ist das der Fall, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Liegengebliebene Fundsachen werden versteigert, gehen an soziale Einrichtungen oder zurück an den glücklichen Finder. «Wir machen jedes Jahr Ende des Jahres den großen Rausschmeißer», eine Versteigerung, sagt Ralf Peterhanwahr von der Stadt Mainz.

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