Archivierter Artikel vom 24.05.2019, 06:00 Uhr

Sting rät zu Optimismus im Umgang mit Krisen

Mainz/Baden-Baden (dpa/lrs) – Der britische Sänger Sting empfiehlt eine optimistische Herangehensweise im Umgang mit Krisen. „Wir sehen gerade sehr existenzielle Krisen, den Klimawandel zum Beispiel. Aber wir müssen optimistisch bleiben, um Dinge zu ändern“, sagte der 67-Jährige dem Radiosender SWR3. Es bringe nichts, pessimistisch zu sein. „Wir können diese Probleme bewältigen, wenn wir sie jetzt angehen.“

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Sting
Sting, britischer Sänger, steht in einem Studio des Radiosenders FFH, wo er sein neues Album präsentierte.
Foto: Frank Rumpenhorst/Archivbild – dpa

Er werde von seiner Neugier und Leidenschaft getrieben, sagte der frühere Sänger der New-Wave-Formation „The Police“, der mit bürgerlichem Namen Gordon Matthew Thomas Sumner heißt. „Ich werde geleitet von meinem Bedürfnis nach Neuem, nach Überraschung, Aufregung. Das hilft einem als Künstler.“ Am (heutigen) 24. Mai erscheint ein Best-of-Album, für das der Brite seine größten Hits neu aufgenommen hat.

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