Koblenz

Pilotprojekt für Gesundheitsförderung von Migranten

Ein rheinland-pfälzisches Pilotprojekt zur Gesundheitsförderung von Menschen mit ausländischer Herkunft ist am Freitag in Koblenz vorgestellt worden. Es sei das Ziel, «Migranten in einem gesunden Lebensstil zu unterstützen und ihnen einen gleichberechtigten Zugang zu Gesundheitsinformationen und Gesundheitsdienstleistungen zu ermöglichen», erklärte Gesundheitsministerin Malu Dreyer (SPD) bei der konstituierenden Sitzung des landesweit ersten «Migrantennetzwerks Gesundheit», wie die Landeszentrale für Gesundheitsförderung (LZG) mitteilte. An dem Angebot sind neben dem Integrationsbeirat der Stadt Koblenz auch Wohlfahrtsverbände und Gesundheitsämter beteiligt.

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