Archivierter Artikel vom 28.06.2011, 06:12 Uhr
Mainz/Koblenz

OLG Koblenz: Arbeitsgruppe berät über umstrittene Justizreform

Zur Vorbereitung der umstrittenen Justizreform in Rheinland-Pfalz will sich heute um 14 Uhr erstmals eine Arbeitsgruppe treffen. Mit am Tisch sitzen die Spitzen der Oberlandesgerichte und der Generalstaatsanwaltschaften in Koblenz und Zweibrücken sowie die Personalvertretungen und Vertreter des Justizministeriums.

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Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Auch Jochen Hartloff (rechts), der designierte neue rheinland-pfälzische Justizminister, war nach Koblenz gekommen und erlebte die Empörung gegen die geplante Schließung des OLG sehr direkt mit – seine Begrüßung durch OB Hofmann-Göttig wurde von den Demonstranten mit Pfiffen quittiert.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Der OLG-Streit dauert an.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Mainz/Koblenz – Zur Vorbereitung der umstrittenen Justizreform in Rheinland-Pfalz will sich heute um 14 Uhr erstmals eine Arbeitsgruppe treffen.

Mit am Tisch sitzen die Spitzen der Oberlandesgerichte und der Generalstaatsanwaltschaften in Koblenz und Zweibrücken sowie die Personalvertretungen und Vertreter des Justizministeriums.

Die Gruppe wurde auf Initiative des Justizministeriums ins Leben gerufen und soll bis Jahresende Vorschläge für die Reform machen.

Rot-Grün will die Oberlandesgerichte und Generalstaatsanwaltschaften in Zweibrücken zusammenführen. Justizminister Jochen Hartloff (SPD) will die Pläne zulasten des Standorts Koblenz bis Mitte 2012 umsetzen. Viele OLG-Mitarbeiter laufen Sturm gegen die Pläne.

Oberlandesgericht Koblenz

Oberlandesgericht Zweibrücken