Mainz

Ministerin fordert mehr Geld für Asylbewerber

Asylbewerber müssen nach Ansicht von Integrationsministerin Irene Alt (Grüne) mit zu wenig Geld auskommen. Die Regelungen des entsprechenden Leistungsgesetzes seien verfassungswidrig, erklärte Alt am Dienstag in Mainz. Laut dem Grundgesetz stehe Jedem ein menschenwürdiges Existenzminimum zu, das verfehlten die Leistungen für Asylbewerber aber bei weitem. Sie seien seit 1993 nicht mehr angepasst worden und lägen nun zwischen 29 und 47 Prozent unter dem Sozialhilfesatz. Kinder bekämen besonders wenig.

Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net