Mainz

Minister: Verbrecherjagd mit Fake-Kinderpornos vorstellbar

Der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin (FDP) kann sich eine Jagd nach Sexualverbrechern mit künstlich erstellten Kinderpornos vorstellen. Derzeit dürfen Polizisten weder echtes kinderpornografisches Material noch virtuell erstellte Videos und Bilder ohne real existierende Personen, die echt anmuten, verbreiten. Es könnte erwogen werden, dass solche künstlichen Pornos im Einzelfall nach richterlicher Anordnung zugelassen werden, erklärte das Justizministerium in Mainz am Dienstag auf Anfrage.

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