Archivierter Artikel vom 03.06.2020, 11:30 Uhr

Marika Kilius kam in Corona-Krise bei ihrer Familie unter

Frankfurt/Main (dpa/lhe) – Ex-Eislaufstar Marika Kilius ist zu Beginn der Corona-Krise in ihrer Geburtsstadt Frankfurt gestrandet. „Ich war für meinen Geburtstag in März in Frankfurt, kam nicht mehr zurück in die Schweiz. Ich bin bei meinen Kindern und Enkeln untergekommen“, sagte die 77-Jährige in einem Interview der „Bild“-Zeitung (Mittwoch), das sie gemeinsam mit ihren zwei Enkeltöchtern gab. Die drei scheinen ein sehr enges Verhältnis zu haben. „Ich frage natürlich immer, was mit Jungs los ist. Ich muss ja informiert sein“, sagte Kilius. „Und die beiden kennen auch meine Freunde. In der Familie bleibt nichts geheim.“

Marika Kilius kommt zu einer Preisverleihung ins Kurhaus
Marika Kilius kommt zu einer Preisverleihung ins Kurhaus.
Foto: Patrick Seeger/dpa/Archivbild

Die frühere Eiskunstlauf-Weltmeisterin feierte in den 1950er und 1960er Jahren mit Hans-Jürgen Bäumler große Erfolge auf dem Eis. Unter anderem waren die beiden Weltmeister im Paarlaufen, mehrfache Europameister und zweimal Olympiazweite.