Hamburg

Kokain-Schmuggel in der Karibik – Polizeiprotokolle verlesen

Im Hamburger Prozess um einen großen Kokainschmuggel in der Karibik haben Polizeiprotokolle die Aussagen der beiden Angeklagten bestätigt. Die 41- und 50-jährigen Segler wollten demnach mehr als 80 Kilo Kokain auf einem Segelschiff von der Küste Surinams nach Portugal bringen. Die französischen Marine hatte sie südöstlich der Karibikinsel Martinique festgenommen. Außerdem wurden am Mittwoch vor dem Landgericht E-Mails zwischen dem 50-jährigen Angeklagten und einem Abnehmer verlesen, in denen von einer weiteren geplanten Aktion im kommenden Jahr die Rede war.

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