Koblenz

Klage von Ex-Bundeswehrsoldat abgewiesen

Auf ein Schmerzensgeld von mindestens 100 000 Euro hat ein Ex-Bundeswehrsoldat den Bund verklagt. Der Grund: Seine frühere Arbeit als Radartechniker habe bei ihm eine spätere Krebserkrankung verursacht. Am Mittwoch wies das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz in einem Berufungsverfahren die Klage des heute 55- Jährigen zurück. Es sei nicht festzustellen, dass der Bund den Soldaten bewusst nicht vor einer Strahlenbelastung gewarnt oder geschützt habe (Az.: 1 U 1445/09). Der Mann aus dem Kreis Ahrweiler war von 1975 bis 1976 in Cochem an Flugsicherungsradargeräten eingesetzt.

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