Keine Pharma-Spuren in Honig aus dem Saarland

Saarbrücken (dpa/lrs) – Saubere Arbeit hat das Landesamt für Gesundheit und Verbraucherschutz den Imkern im Saarland bescheinigt. Bei einer Überprüfung von 28 Proben unterschiedlicher Sorten – von Akazienhonig über Edelkastanienhonig bis Waldhonig – wurden keine Rückstände von Antibiotika festgestellt. Solche pharmakologisch wirksamen Stoffe wie Chloramphenicol dürfen bei der Erzeugung von Honig nicht verwendet werden. «Erfreulicherweise konnte bei keiner der Honigproben Rückstände von pharmakologisch wirksamen Stoffen nachgewiesen werden», erklärte Gesundheits- und Verbraucherschutzminister Georg Weisweiler am Dienstag in Saarbrücken. Bei acht Proben seien allerdings kleinere Kennzeichnungsmängel festgestellt worden, etwa bei der Angabe eines Mindesthaltbarkeitsdatums.

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