Trier

Kardinal Koch: Ökumene muss sich Ziel setzen

Der ins Stocken geratenen ökumenischen Bewegung fehlt nach Ansicht des Kurienkardinals Kurt Koch ein gemeinsames Ziel. Die verschiedenen christlichen Kirchen müssten sich entscheiden, ob sie mit dem bisher Erreichten zufrieden seien, oder weiter eine sichtbare Einheit der Kirche wollten, sagte der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung einer Einheit der Christen am Mittwoch beim «Internationalen Ökumenischen Forum» in Trier. Diese «Klärung» könne in eine «Gemeinsame Erklärung» über Kirche, Eucharistie und Amt münden – und ein «wichtiger Meilenstein auf dem ökumenischen Weg in die Zukunft» sein, sagte Koch vor rund 200 Teilnehmern.

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