Mainz

Juden, Christen und Muslime bei Fastenbrechen im Ramadan

Über Religionsgrenzen hinweg haben die Teilnehmer eines Fastenbrechens in Mainz zu friedlichem Miteinander aufgerufen und sich gegen Ausgrenzung und Hass gewandt. „Das Grundgesetz behandelt uns alle mit gleicher Würde“, sagte der Vorsitzende der Schura Rheinland-Pfalz, Akif Ünal, am Mittwochabend bei einem Fastenbrechen in Mainz. Auch in einem Klima verbreiteter Islamfeindlichkeit hofften die Muslime auf einen erfolgreichen Klärungsprozess auf dem Weg zu einem Religionsvertrag mit der Landesregierung. Beim Fastenbrechen (Iftar) im islamischen Monat Ramadan verbinde sich die gute Laune der gemeinsamen Mahlzeit mit der „Wertschätzung des Verschiedenen“.

dpa/lrs Lesezeit: 1 Minuten
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