Mainz

Grippewelle sorgt für Versorgungsengpässe bei Blutspenden

Überall niest und hustet es zurzeit. Dass die Grippewelle Rheinland-Pfalz erfasst hat, spüren mittlerweile auch Blutspendedienste – denn ihnen fehlen die Spender. „Wir haben seit einigen Wochen dauerhaft Einbrüche von minus 10 bis minus 20 Prozent“, sagt Daniel Beiser vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) Rheinland-Pfalz. Dies führe man auf die Anzahl der Grippe- und Erkältungskranken zurück. „Wir merken, dass unsere Lagerbestände deutlich zurückgehen.“

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