Archivierter Artikel vom 22.08.2019, 19:00 Uhr

Erhebliche Staus nach Unfällen: Lkw-Fahrer tot

Der erste Unfall ereignet sich bei Rüsselsheim, als Folge kommt es zu einem schweren Aufprall mit einem Toten. Die Auswirkungen sind bis nach Mainz zu spüren.

Unfall-Warndreieck
Ein Unfall-Warndreieck.
Foto: Patrick Seeger/Archivbild – dpa

Mainz/Rüsselsheim (dpa) – Mehrere Unfälle haben am Donnerstag in Teilen des Rhein-Main-Gebiets für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Die Autobahn 60 bei Rüsselsheim in Fahrtrichtung Frankfurt und die Theodor-Heuss-Brücke mussten gesperrt werden, wie die Polizeistationen mitteilten. Auf der A60 kam am Nachmittag ein Lastwagenfahrer ums Leben, der in Höhe der Anschlussstelle Ginsheim mit seinem Fahrzeug auf einen Stau prallte. Der Stau war bereits Folge des Zusammenstoßes zweier Lastwagen rund eineinhalb Stunden zuvor mit drei Leicht- und einem Schwerverletzten.

Nach der Sperrung der Brücke über den Rhein zwischen Wiesbaden und Mainz, kam es in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt zu langen Staus. „Der Verkehr steht“, sagte der Mainzer Polizeisprecher Rinaldo Roberto. Kurz nach 17 Uhr meldete die Mainzer Polizei dann, dass die Theodor-Heuss-Brücke wieder in beide Richtung befahrbar sei und auch die Vollsperrungen der Weisenauer Brücke und des Hechtsheimer Tunnels wieder aufgehoben seien. Die Polizei hatte aufgerufen, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren.

Die Autobahn 60 war am frühen Abend noch immer in Richtung Frankfurt gesperrt, wie die Polizei erklärte. Die Auswirkungen erstreckten sich bis auf die A671.

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