Mainz

Dreyer: Mehr Absprache vor Ort über Ein-Euro-Jobs

Ein-Euro-Jobs sollten nach Auffassung der rheinland-pfälzischen Arbeitsministerin Malu Dreyer (SPD) erhalten bleiben – für eine bestimmte Zielgruppe und mit engen Absprachen in der Region. «Wir brauchen dieses Instrument für Menschen, die so weit weg vom Arbeitsmarkt sind, dass man sie erstmal heranführen muss», sagte Dreyer in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Allerdings müsste es an möglichst allen Jobcentern in Deutschland Beiräte geben, in denen Vertreter unter anderem von Handwerk, Industrie und Kommunen sitzen. «Nur so können die Ein-Euro- Jobs so gestaltet werden, dass sie nicht den regulären Arbeitsmarkt gefährden.» Seit kurzem gibt es eine neue Debatte um diese Jobs.

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