Ludwigshafen

BASF rechnet mit schwierigem dritten Quartal und hält an Stellenabbau fest

Die Corona-Krise und eine schwache Nachfrage der Autoindustrie belasten weiterhin die Geschäfte des Chemiekonzerns BASF. „Nach wie vor ist die Corona-Pandemie eine große Herausforderung für uns alle“, sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller bei Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal am Mittwoch in Ludwigshafen. Angesichts der anhaltend hohen Unsicherheit der wirtschaftlichen Entwicklung gibt BASF weiterhin keine Ziele für das Gesamtjahr 2020 aus.

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