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Erpel

„Hallo Olaf, ich bin der Martin“: SPD-Mann Diedenhofen über seinen Einzug in den Bundestag

Hinter Martin Diedenhofen aus Erpel liegt ein kleiner Wahlkrimi: Zunächst ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen beim Direktmandat gegen Platzhirsch Erwin Rüddel (CDU), das der Sozialdemokrat knapp verliert – bevor wenige Stunden später feststeht: Diedenhofen schafft es über die Landesliste erstmals in den Bundestag.

Von Markus Kilian
Lesezeit: 5 Minuten
Für den 26-jährigen Studenten, Fußballer und Karnevalisten wird sich viel ändern. Im RZ-Gespräch stellt er klar, was gleich bleibt, schildert seine Eindrücke des Wahlabend und verrät, was er in Berlin vorhat.   Herr Diedenhofen, herzlichen Glückwunsch zum Einzug in den Bundestag nach vielen Stunden des Zitterns. Waren Sie da überhaupt noch im ...