Andernach

Wochenendpressemeldung der Polizeiinspektion Andernach vom 02.05.2021

Plaidt Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis Am Freitagmittag fuhr den Beamten der PI Andernach ein Rollerfahrer entgegen.

Von Polizeidirektion Koblenz (ots)
Symbolbild
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Foto: Armin Weigel dpa

Den Beamten war der Roller und der 67-jährige Fahrer aus Kretz aus vorherigen Kontrollen bereits bekannt. Auch im Rahmen dieser Verkehrskontrolle ergaben sich wieder Verdachtsmomente, dass es sich bei dem genutzten Fahrzeug nicht um ein Mofa, sondern um ein fahrerlaubnispflichtiges Kleinkraftrad handelt. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und abgeschleppt, um ein Geschwindigkeitsgutachten zu erstellen, und eine Strafanzeige eröffnet.

Weißenthurm

Erlöschen der Betriebserlaubnis und Fahren ohne Fahrerlaubnis
Am Freitagnachmittag konnte im Rahmen einer Verkehrskontrolle festgestellt werden, dass der 51-jährige Fahrer eines 5er BMW aus Mosbach, umfassende Veränderungen an seinem Fahrzeug vornahm, ohne diese ordnungsgemäß eintragen und abnehmen zu lassen. Ferner führte er den PKW ohne im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Die Weiterfahrt wurde untersagt, das Fahrzeug auf Grund der erloschenen Betriebserlaubnis stillgelegt und eine entsprechende Strafanzeige eröffnet.

Plaidt

Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle mit einem 34-jährigen PKW-Fahrer aus Saffig ergaben sich Hinweise auf einen kurzzeitig zurückliegenden Drogenkonsum. Der Fahrer gab lediglich einen etwas länger zurückliegenden Konsum zu. Bei der anschließenden Durchsuchung von Fahrzeug und Person, konnten im Fahrzeuginneren noch drei angerauchte Joints aufgefunden werden. Er wurde danach zur Dienststelle verbracht um ihm eine Blutprobe zu entnommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Entsprechende Anzeigen wurden eröffnet.

Weißenthurm

Angriff auf den Rettungsdienst
Im Rahmen einer kleinen Feier zweier Brüder geriet ein Trinkglas zu Bruch. An den Glasscherben verletzte sich eine Person stark an der Hand. Der Rettungsdienst wurde gerufen und erschien wenig später zur Erstversorgung an der Wohnung. Es war geplant, die Person anschließend ins Krankenhaus zur weiteren Versorgung zu transportieren. Auf Grund den aktuellen Coronaregeln durfte ihn sein Bruder jedoch nicht ins Krankenhaus begleiten. Der Bruder geriet deswegen so in Rage, dass er zunächst herumschrie und schließlich nach dem Sanitäter schlug. Die beiden Sanitäter schließen sich sodann in ihrem Rettungswagen ein und verständigten die Polizei. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem Beschuldigten ergab einen Wert von 1,61 Promille. Er wurde zur Dienststelle verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Eine entsprechende Anzeige wurde eröffnet.

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