Unter Betäubungsmitteleinfluss aufgefallen / Nach Amphetaminkonsum Unfall verursacht / Haftbefehl vollstreckt

Von Verkehrsdirektion Koblenz (ots)
 Symbolbild: Die Polizei ist zufrieden, dass das Fest so friedlich war.
 Symbolbild: Die Polizei ist zufrieden, dass das Fest so friedlich war. Foto: dpa

Montabaur / Dernbach (ots) – Am Sonntag, den 26.11.2023, befuhr ein 34-jähriger um die Mittagszeit mit seinem PKW Ford die BAB 3 an der Ansschlussstelle Montabaur, in Fahrtrichtung Köln.

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Hierbei kam er auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und prallte in die rechtsseitieg Schutzplanke, bevor der total beschädigte PKW entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam. Der 34-jährige dürfte zu schnell unterwegs gewesen sein und stand darüber hinaus noch unter Amphetamineinfluss.
Es entstand ein Schaden von schätzungsweise 6000 Euro.

Etwa zeitgleich kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Montabaur einen PKW Renault auf dem Gelände der hiesigen Dienststelle.
Dabei konnte beim 47-jährigen portugisischen Fahrzeugführer leichter Alkoholeinfluss festgestellt werden. Zudem stand er deutlich unter Cannabiseinfluss und führte geringe Mengen Marihuana und Haschisch mit.
Dem 47-jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Er muss sich nun aufgrund von Verstößen nach dem StVG und BtMG verantworten. Außerdem wurde eine Sicherheitsleistung einbehalten.

Nicht anders erging es einem 37-jährigen, in den Niederlanden wohnenden Fahrzeugführer. Er wurde am frühen Sonntagabend auf der Tank- und Rastanlage Heiligenroth (BAB 3, Fahrtrichtung Frankfurt/Main) kontrolliert.
Auch bei ihm konnten deutliche Auffälligkeiten auf eine aktuelle Drogenbeeinflussung festgestellt werden.
Ein Vortest verlief positiv auf die Stoffgruppe Kokain.
Auch in diesen Fall erfolgte die Blutprobenentnahme, sowie die Einleitung eines entsprechenden Ordnungswidrigkeiten – bzw. Strafverfahrens.

Am frühen Montagmorgen wurde im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf der Tank- und Rastanlage Urbacher Wald (BAB 3, Fahrtrichtung Köln)zudem festgestellt, dass gegen den 27-jährigen Beifahrer ein Haftbefehl vorlag.
Der 27-jährige konnte die Verhaftung und Verbringung in eine Justizvollzugsanstalt verhindern, da er den im Haftbefehl geforderten Geldbetrag aufbringen konnte.

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